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Sportbuggy

Der Sportbuggy

 

Was macht einen Sportbuggy aus?

 

Sportbuggy

Sportbuggy

Ein Sport Buggy kann alles, was ein herkömmlicher Kinderwagen auch kann, ist dafür optimiert, dass der Nachwuchs seine Eltern an der frischen Luft begleiten kann. Deswegen ist ein Sportwagen Buggys oft schwerer als ein herkömmlicher Kinderwagen, denn das Gewicht stabilisiert den Kinderwagen und bietet dadurch Sicherheit. In der Regel sitzt das Kind nach vorne und hat damit freie Sicht auf seine Umgebung. Ein Sportbuggy ist extrem gut gefedert, wodurch er auf unebenen Untergrund sicher fahren und der kleine Passagier hat es trotz holperigen Untergrunds bequem. Ein Jogger zeichnet sich zudem durch besonders gute Lenkeigenschaften aus. Die Eltern und andere vertraute Personen, die mit dem Kleinkind an der frischen Luft unterwegs sind, schonen ihre Arme, da das Schieben eines Sportbuggys schonend ist. Die meisten Sportbuggys sind so ausgestattet, dass sie nicht nur perfekt sind um damit Sport, wie Joggen oder Skaten zu betreiben, sondern sie sind auch für die Nutzung im Alltag, beispielsweise zum Einkaufen in der Stadt geeignet. Da ein Jogger Kinderwagen eher schwer und starr ist, ist er für das Verladen nicht perfekt.


Warum sollten Sie zum Joggen oder Skaten einen Sportbuggy bevorzugen?

 

Joggen

Joggen

Ein Sportbuggy ist im Vergleich mit einem herkömmlichen Kinderwagen nicht nur für den Transport des Nachwuchses ausgelegt, sondern dafür optimiert, dass die Kleinen auch bei den sportlichen Aktivitäten sicher dabei sein können. Ein Sportbuggy ist schwerer, damit er einen stabilen Stand und Lauf hat ohne Gefahr zu laufen umzukippen. Er lässt sich nicht so stark zusammenklappen, wie manch anderer herkömmlicher Kinderwagen. Dies ist ein negativer Aspekt für den Transport des Sportbuggys, es dient der Stabilität und somit der Sicherheit, besonders auf unebenem Untergrund.

  • Ein Sport Buggy ist extrem gut gefedert, damit der kleine Passagier nicht so stark durchgerüttelt wird und bequem sitzt, wenn der genutzte Weg nicht eben ist.
  • Dazu gehören große, luftgefüllte Reifen, welche bereits Unebenheiten schlucken und die Federung des Sportbuggys unterstützen.
  • Der für den Sport optimierte Buggy lässt sich leicht lenken und schont die Arme der erwachsenen Nutzer.

 

Die besten Jogger-Kinderwagen bieten eine hervorragende Federung und große Reifen

 

Federung

Federung

Bei den Reifen gibt es eine ganz leichte Regel, je größer der Reifen und je weiter der Abstand, umso Standfester ist der Kinderwagen. Eine weitere Regel besagt, je größer der Reifen, umso schwerer ist er zu lenken. Daher gibt es viele Modelle im Bereich Sportbuggy, die drei Räder haben. Durch die Größe und den Abstand der Räder steht der Kinderwagen stabil und lässt sich mit nur einem Rad vorne leicht lenken. Ein Kinderwagen mit Lufträdern hat den Vorteil, dass die luftgefüllten Räder einen Teil der Stöße abfedern. Um den Kinderwagen vor Pannen am Reifen zu schützen, bieten viele Modelle Luftkammerräder, bei denen Kunststoffräder viele kleine Luftkammern haben. Die Felgen und Speichen sind aus Aluminium oder verchromten Stahl. Welches besser gefällt ist reine Geschmackssache. Aluminium hat die Vorteile, dass es leicht ist und nicht rostet. Wird eine Felge aus verchromtem Stahl beschädigt, kann es passieren, dass Chrom abplatzt und der Stahl darunter beginnt zu rosten. Die Federung richtet sich nach dem Alter des Kindes. Je kleiner das Baby, umso weicher die Federung, damit die noch schwache Wirbelsäule des Kindes nicht zu großen Belastungen ausgesetzt wird. Daher sollten Sie warten, bis Ihr Kleinkind ein alter von etwa 18 Monaten erreicht hat, bevor Sie es mit zum Sport, wie zum Joggen mit dem Kinderwagen mitnehmen.

 

Ein Sportbuggy ist optimiert für ein schnelles Lauftempo.

 

Die großen, oft luftgefüllten Räder in weitem Abstand sorgen für Stabilität. Die gute Federung verhindert, dass das Kleinkind durchgerüttelt wird. Selbst ein schnelles Lauftempo ist problemlos möglich. Die meisten Buggy Sportwagen haben drei Räder, damit sie gut zu lenken sind und Sie keine Rückenschmerzen durch das Schieben des Buggys bekommen. Eine gute Handbremse sichert den Buggy überall vor ungewolltem Wegrollen. Ein guter Sitzgurt, hält das Kleinkind sicher in seinem Sitz. Ein Regenschutz ermöglicht das Joggen bei Wind und Wetter ohne die Gesundheit des Kindes zu riskieren. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil, das Kind lernt von kleinauf, dass Sport an der frischen Luft Spaß macht.

 

Was sollten Sie beim Kauf eines Sportwagen Buggy beachten?

 

Komfort ist wichtig, damit das Baby bequem längere Strecken in seinem Sportbuggy übersteht. Dafür sollte der Buggy Sportwagen gut gepolstert und gefedert sein. Beachten Sie, dass der Sportkinderwagen TÜV-Siegel und GS-Siegel aufweist. Die Sicherheitsnorm EN 1888 nutzt der TÜV, um europaweit die Hersteller der Kinderwagen auf einen gemeinsamen Standard zu testen. Hier liegt der Schwerpunkt auf der Sicherheit des Kinderwagens. Die Norm ECE 44/04 bezieht sich auf die Sicherheit der Babyschale fürs Auto, falls der Sportkinderwagen damit ausgestattet ist. Der Sportbuggy soll natürlich stabil sein und nicht zum Kippen neigen. Trotzdem ist es gut, wenn er klappbar ist, damit er in ein Auto verladen werden kann. Dafür spielt das Gewicht eine Rolle, aber auch die Technik, mit welcher der Buggy zusammengeklappt wird. Die Technik sollte nicht zu kompliziert sein und beim ausklappen sollte es Geräusche geben, die verdeutlichen, dass alles richtig eingerastet ist. Genauso ist es wichtig, dass Sie den Klappmechanismus nicht versehentlich auslösen können. Manche Modelle bieten auch im zusammengeklappten Zustande einer Arretierung, damit der Kinderwagen zusammengeklappt bleibt.

 

Sicherheit ist bei einem Kinderwagen besonders wichtig. Dazu gehört neben den entsprechenden Prüfsiegeln ein Sicherheitsgurt, welcher das Kind sicher im Sportbuggy hält. Das kann, wie Sie es aus dem Auto kennen ein Drei-Punkt-Gurt sein, besser ist ein Fünf-Punkt-Gurt, weil dieser nicht so schnell verrutschen kann. Zusätzlich kann ein Sicherheitsbügel das Kind im Wagen schützen und verhindern, dass der kleine Passagier herausklettert. Eine Feststellbremse verhindert das Wegrollen des Kinderwagens, wenn er einmal alleine steht. Gerade für Sportbuggys ist eine zusätzliche Bremse wichtig, welche den Wagen abbremst, wenn er während des Sports zu schnell wird. Auch die Sichtbarkeit ist ein wichtiger Sicherheitsaspekt. Mit Reflektoren werden Sie im Dunklen und bei schlechten Sichtverhältnissen rechtzeitig erkannt, besonders wichtig, wenn Sie sich an öffentlichen Straßen bewegen.

 

Weiter Punkte, die interessant sein könnten. Passt der Buggy ins Auto? Kommen Sie mit dem Klappmechanismus zurecht? Wie sind die Laufgeräusche der Reifen? Fühlt sich der Buggy sicher genug an, um damit auf unebenen Untergrund, wie einem Waldweg unterwegs zu sein? Können Sie die Griffe verstellen, um sie in der Höhe der individuellen Körpergröße des Schiebenden anzupassen? Hat der Kinderwagen alle gewünschten Extras, wie einen Schutz gegen Insekten, gegen Regen, gegen Sonne, Platz für eine Wickeltasche,..?

 

Ist ein Jogger-Buggy für den Alltag geeignet?

 

Alltag

Alltag

Einen Jogger-Buggy, der für alle Situationen geeignet ist, ist unmöglich. So benötigt ein Sportbuggy für die Stabilität und den Fahrkomfort des Babys große Reifen. In der Stadt, sprich auf glatten Unterflächen, wären kleine bewegliche Vorderräder besser. Aber auch in der Stadt, kann Fahrkomfort für das Baby nicht schaden. Viele Jogger-Buggy-Modelle haben nur drei Räder, zwei hinten, eins vorne. Damit hat Ihr Baby es bequem und sicher, egal ob Sie mit ihm über einen Waldweg spazieren oder einen Stadtbummel machen. Durch das eine Rad vorne, ist ein Sportwagen Buggy für Sie leicht zu lenken und angenehm zu schieben.

 

Der Sportbuggy mit Liegefunktion

 

Es ist von Vorteil, wenn der Sportbuggy mit Liegefunktion ausgestattet ist, so können Sie die Sitzposition immer an die Bedürfnisse Ihres Kleinkindes anpassen. Ist es aufmerksam und will seine Umgebung sehen, kann es sitzen. Wird es müde, kommt die Liegefunktion zum Einsatz und ermöglicht dem Kleinkind eine bequeme Schlafposition. Allerdings sollten sie nicht mit einem zu kleinen Baby joggen gehen, da die Gehschaukel des Kinderwagens die Wirbelsäule des Kindes beansprucht. Es sollte schon gut alleine sitzen können. Viele Hersteller empfehlen die sportliche Nutzung ab einem Alter von 18 Monaten.

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